Bunte Hummus-Platte

Loaded Hummus ist die perfekte Snack oder Appetizer Platte. Kombiniert mit Tortillachips, Crackern, Brezeln, Gemüsesticks oder Baguette macht sich der Dip super als Beilage.

Zusammengefasst:

Geschmack: Würzig, orientalisch, frisch. Die Kombination aus Dip, frischem Gemüse und salzigen Oliven und Feta ergänzt sich super!

Textur: Cremiger Hummus trifft stückigen Salat.

Aufwand: 15-20 Minuten – fertig!

Pro: Diese Platte lässt sich super vorbereiten, ist unheimlich variabel und zudem auch noch ein prima Mitbringsel für einen Bruch, ein Picknick oder eine Dinnerparty. 

 

Weitere Hummus oder Antipasti-Rezepte findet ihr hier:

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Spread hummus not hate!

  1. Hummus zubereiten. Kichererbsen mit Tahini, Öl, Gewürzen & Co. cremig pürieren.
  2. Spread it! Hummus auf einen Teller streichen.
  3. Ölen und Würzen. mit Olivenöl und Paprikapulver.
  4. Schnipp, schnapp. Gemüse & Co. waschen und schneiden.
  5. Toppings verteilen.
  6. Chip and dip. Tortillas oder andere Beilagen.
  7. Servieren! Optional mit Kräutern bestreuen. 

Hummus where the heart is.

Diese Hummus Platte ist ein prima Dip für jegliche Art von Brot oder Chips. Ich serviere sie am liebsten mit kleingeschnittenem selbst gemachten Naan-Brot. Aber auch frisches Baguette, Nachos Chips oder selbst Salzbrezeln schmecken dazu super.

Vor allem als Appetizer bei einer Dinnerparty, als herzhaften Teil eines Brunches, Mitbringsel zu einem Picknick oder Barbecue oder Snackplatte zu Cocktails und Wein eignet sich dieses Gericht gut.

Change it up.

Den Hummus könnt ihr natürlich mit allem Möglichen belegen. Die Wahl der Toppings liegt ganz bei euch. Auch eingelegtes, wie getrockneteten Tomaten, Paprika, Zwiebeln oder auch Getreide schmecken super. Nüsse, Kerne oder andere Kräuter stehen ebenfalls zur Auswahl.

Hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. 

Zutaten für den Hummus

  • 1 Dose Kichererbsen (250g Abtropfgewicht)
  • 3 Esslöffel Kichererbsenflüssigkeit (Aquafaba)
  • 50g Tahini
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1/2 Zitrone, ausgepresst
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
  • Salz

Zutaten für die Toppings

  • Olivenöl
  • Paprikapulver
  • Chilipulver
  • Pfeffer
  • 200g kleine Tomaten
  • 100g Feta
  • 200g Oliven
  • Handvoll Petersilie

Zubereitung

  1. Bereitet zunächst den Hummus zu indem ihr 3 Esslöffel des Kichererbsenwassers abschößft un in einem Schälchen beiseite stellt. Gebt die Kichererbsen in ein Sieb und spült sie unter kaltem Wasser ab. Gebt sie anschließend in einen FoodProcessor/Küchenmaschine oder einen Mixer. Verwendet alternativ ein hohes Gefäß und einen Pürierstab.
  2. Fügt das Kichererbsenwasser, Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, gepressten Knoblauch, Kümmel und eine Prise Salz hinzu. Püriert alles zusammen, bis ihr eine cremigen Dip erhaltet. Falls das Ganze zu stückig ist, könnt ihr löffelweise etwas Wasser hinzugeben. Schmeckt den Dip ab.
  3. Streicht nun den Hummus auf eine geeignete Platte oder einen großen Teller und beträufelt ihn mit etwas Olivenöl. Betreut anschließend die Creme mit Paprika- und Chilipulver.
  4. Wascht und halbiert die Tomaten. Zerkrümelt den Feta und hackt die Petersillie grob klein.
  5. Garniert nun den Hummus mit den Tomaten, dem Feta, den Oliven und der Petersilie. Gebt zuletzt etwas Pfeffer drauf.
  6. Die Hummusplatte kann sofort serviert werden oder im Kühlschrank bis zu 2-3 Tagen kaltstehen.
  7. Ich kombiniere dieses Hummusgericht gerne mit selbstgemachtem Naan-Brot, Pita-Chips, Baguette oder Chips.

 

 

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