Veganes Naan Brot – indisches Fladenbrot mit Knoblauchöl und eingelegten Oliven

Naan, indisches dünnes Fladenbrot (auf englisch auf Flatbread genannt), servieren die Inder zu Eintöpfen, Pasten und Dips. s eignet sich außerdem super zum Füllen oder als Basis für ein belegtes Flatbread.

Traditionell wird Naan in einer geriffeltes Pfanne oder auf einem Grillrot am Grill zubereitet. Der Teig wird dünn ausgerollt und dann bei hoher Hitze von beiden Seiten ausgebacken. 
Anschließend werden die gebackenen Fladen mit geschmolzener gewürzter Butter oder Olivenöl bestrichen. 

Dieses indische Fladenbrot ist super weich, fluffig und unglaublich lecker – eben genauso wie im Restaurant. Als Beilage dazu serviere ich gerne Antipasti, selbstgemachte Dips oder Curry. 
In diesem Rezept könnt ihr nicht nur nachlesen, wie ihr das Naan zubereitet, sondern auch wie ihr ganz einfach selber Oliven einglegt und würzt.

Diese Rezepte passen besonders gut zu selbstgemachtem Naan:

Griechischer Tzatziki (Rezept hier)
Rote Bete Hummus (Rezept hier)
Paprika Hummus (Rezept hier)
Klassischer Hummus (Rezept hier)
Guacamole (Rezept hier)
Chili sin Carne (Rezept hier)

Dieses Naan ist super einfach zu machen!

  1. Teigzutaten vermengen. Mehl mit Salz und Backpulver verrühren, flüssige Zutaten hinzu.
  2. Portionieren. Teig in Kugeln formen.
  3. Ruhen lassen. Kugeln mit einem Handtuch abdecken und etwa 20 Minuten ruhen lassen.
  4. Pfanne erhitzen. Auf höchster Stufe.
  5. Teig ausrollen.
  6. Teigfladen in die Pfanne geben. Goldbraun ausbacken.
  7. Mit Öl bestreichen. Optional mit Kräutern bestreuen.
  8. Et voila! 

OLIVE Naan. And I OLIVE you.

Eingelegte Oliven sind im Nu gemacht und wesentlich leckerer als die normalen ungewürzten.
Hierbei sind euch natürlich keine Grenzen gesetzt. Wer es gerne scharf mag, kann Chili dazu geben. Wer lieber auf Knoblauch steht, der fügt Knoblauch hinzu. Ich gebe gern viele verschiedene Gewürze hinzu, damit die Oliven einiges an Geschmack erhalten.

Die Basis bildet OIivenöl und etwas Pfeffer. Salz wird meist nicht benötigt, weil die Oliven von sich aus schon sehr salzig sind. Ihr könnt aber natürlich je nach Belieben nachsalzen.
Ich vermenge das Olivenöl dann mit fein gehackter Zwiebel, gepressten Knoblauch, getrocknetem Oregano, Basilikum und Thymian, sowie etwas kleingehackter Chili und etwas Honig. Vermischt die Oliven mit dem Gewürzöl und gebt sie in ein Einmachglas oder eine Schale. Je länger die Oliven ziehen und ruhen können, desto besser. Ihr könnt sie aber natürlich auch direkt servieren.

Zutaten für die eingelegten Oliven

  • 150g schwarze Oliven oder Kalamata Oliven
  • 150g grüne Oliven
  • 30ml Olivenöl
  • etwas frische Chili, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Schalotte oder milde Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Teelöffel getrockneter Basilikum
  • 1 Teelöffel getrockneter Oregano
  • 1/2 Teelöffel getrockneter Thymian
  • 1/2 Teelöffel Honig oder Agavendicksaft

Zubereitung der Oliven

  1. Verquirlt das Olivenöl in einem großen Einmachglas oder einer Schüssel mit der kleingehackten frischen Chili, der sehr fein gehackten Scharlotte, dem Basilikum, Oregano und Thymian und einem halben Teelöffel Honig.
  2. Gebt die Oliven hinein und verschließt das Glas und schüttelt es, bis alle Oliven mit der Marinade bedeckt sind.
  3. Lagert die Oliven für bis zur 1 Woche im Kühlschrank. 

 

Zutaten für das Naan

  • 100ml Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 275g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 125ml lauwarmes Wasser
  • 60ml (pflanzliche)( Milch

Zubereitung des Naans

  1. Gebt das Mehl zusammen mit einem halben Teelöffel Salz und dem Backpulver in eine Rührschüssel und verrührt alles.
  2. Fügt nun das lauwarme Wasser und die Milch hinzu und verknetet alles zu einem sehr geschmeidigen Teig. Gebt ggf. noch etwas mehr Mehl hinzu, falls der Teig zu klebrig sein sollte.
  3. Formt aus dem Teig nun 3-4 Kugeln, je nach gewünschter Größe. Deckt die Teigkugeln mit einem Handtuch ab und lasst sie 20 Minuten ruhen.
  4. Verquirlt in der Zwischenzeit das Olivenöl mit dem gepressten Knoblauch, einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Stellt das Öl beiseite.
  5. Erhitzt eine Pfanne, vorzugsweise eine mit Riffeln oder eine aus Gusseisen. Ihr benötigt kein Öl für das Ausbacken der Fladenbrote, die Pfanne muss lediglich trocken und heiß sein.
  6. Bemehlt eure Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rollt die Teigkugeln nacheinander aus. 
  7. Gebt einen dünnen Teigfladen in die Pfanne und backt die Fladen goldbraun aus. Wendet sie nach etwa 30 Sekunden. Verfahrt so mit den restlichen Teigkugeln.
  8. Bestreicht anschließend die Naan Brote mit dem Knoblauchöl und serviert die dann während sie noch warm sind. 

 

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*